Verbesserung der Rahmenbedinungen

WIR WERDEN VOM LAND OÖ UND VOM STÄDTE & GEMEINDEBUND VERHÖHNT

 

Am 11.07.22 fand der letzte Termin mit LH-Stv. Haberlander, den Vertreter*innen von Städte- und Gemeindebund und den Gewerkschaften GPA und younion statt. Dort wurde gemeinsam mit allen Anwesenden am Verhandlungstisch (LH-Stv. Haberlander, Landesrätin Weninger, Gemeindebundpräsident Hingsamer, Bürgermeister von Wels Hr. Rabl, Direktor KJS Linz Hr. Kobler sowie weitere Vertreter vom Land OÖ) ein Folgetermin für den 26.07.22 vereinbart.

 

Jetzt wurde dieser Termin auf unbestimmte Zeit verschoben.

Grund dafür ist die urlaubsbedingte Abwesenheit vieler für den Termin wesentlicher Teilnehmer.

 

Es ist eine Verhöhnung, dass 2 Wochen vorher noch nicht alle Beteiligten wussten, dass er/sie zu diesem Termin auf Urlaub ist.

 

Sollen wir in Zukunft auch unsere Urlaubsplanung so kurzfristig handhaben? Da hätte kein Dienstgeber seine Freude. Anscheinend ist das in der Politik kein Problem.

Für uns macht es ganz klar den Eindruck, dass der Kinderbildungsbereich der Politik egal ist.

 

Hauptsache die Betreuung bleibt aufrecht „WIR VERABSCHIEDEN UNS VON DER BILDUNG“ Zitat von LH-Stv. Haberlander

 

Wir bleiben dran, dass im August ein Termin zustande kommt und setzen uns weiterhin für die Umsetzung unserer Forderungen ein.

 

Markus und Daniela

Liebe Kolleg*innen!

Am Montag fand wieder ein Termin mit LH-Stv. Haberlander, den Vertreter*innen von Städte- und Gemeindebund und den Gewerkschaften GPA und younion statt.
Einmal mehr haben wir auf die prekäre Personalsituation im Kinderbildungs- und betreuungsbereich und den dringenden Handlungsbedarf, was die Verbesserung der Rahmenbedingungen betrifft, hingewiesen.

Vonseiten des Land OÖ wurde immer wieder auf die Problematik der § 15 a B-VG verwiesen, dass Gelder, die für den Bereich der Elementarpädagogik zur Verfügung stehen, auf Grund der Bundesvorgaben nicht abgerufen werden können.

Die § 15 a B-VG Vereinbarungen sind zwar unseres Erachtens ein wichtiger Teil der Lösung um den Betreuer-Kind-Schlüssel zu verbessern, jedoch eben nur ein einmaliger, zeitlich befristeter Teil, der auf Grund der Bundesvorgaben nicht von allen genutzt werden kann.


Für uns ist jedoch klar: Die § 15 a – Mittel alleine werden nicht ausreichen, um nachhaltig die Rahmen- und Arbeitsbedingungen in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen zu verbessern.

Ohne zusätzliche finanzielle Mittel vonseiten des Landes wird sich an der prekären Personalsituation nichts ändern.


Am 26.7.2022 gibt es einen weiteren Termin, in dem Kriterien für zusätzliches Personal in den Kinderbildungs- und betreuungseinrichtungen erarbeitet werden sollen. Selbstverständlich halten wir euch auf dem Laufenden.

Wir kämpfen weiter für eine ECHTE Entlastung und zusätzliches Personal.
Nur gemeinsam können wir den Fördergebern klar machen, dass der "Huat brennt" und sich jetzt spürbar etwas bewegen muss!

 

Mit eurer Gewerkschaftsmitgliedschaft stärkt ihr nicht nur euch selbst sondern auch die Verhandlungskraft der Gewerkschaft.

Noch nicht dabei? Hier geht’s zur Mitgliedsanmeldung!

 

Freundliche Grüße

 

Wolfgang Gerstmayer                  Sabine Schwarzendorfer                             Reinhard Gratzer                             Astrid Reiter

Geschäftsführer                              Regionalsekretärin                                         Regionalsekretär                             Regionalsekretärin

                                                                                    

Gewerkschaft GPA

Volksgartenstraße 40

4020 Linz

 

Tel.: 05 0301 26146

Fax: 05 0301 76146

Web: www.gpa.at

Liebe Kolleg*innen,

 

nachstehend übermitteln wir unsere heutige Pressemitteilung zu eurer Information. Am kommenden Montag, 11.7.2022 findet ein weiterer Termin bei LH-Stv. Haberlander mit Vertreter*innen der Gewerkschaften GPA und younion, der privaten Rechtsträger sowie Städte- und Gemeindebund statt.

 

Selbstverständlich halten wir euch auch darüber auf dem Laufenden.

 

MEDIENINFORMATION

 

Verhandlungen Kinderbildungseinrichtungen:
Bis zum Start im Herbst muss alles stehen!

 

Nachdem seit April bereits mehrere Verhandlungsrunden zwischen LH-Stv. Christine Haberlander und den Gewerkschaften GPA und younion stattgefunden haben, drücken diese nun aufs Tempo. Am Beginn des neuen Kindergartenjahres im September müssen deutliche Verbesserungen für die Beschäftigten in der Elementarpädagogik umgesetzt sein.

 

„Die Zeit drängt. Es liegt seit Monaten auf dem Tisch, welche Maßnahmen dringend realisiert werden müssen, da sind sich auch alle GesprächspartnerInnen einig. Es scheitert schlichtweg daran, dass das Land kein Geld dafür locker macht“, ist GPA-Geschäftsführer Wolfgang Gerstmayer verärgert über die Hinhaltetaktik.

 

Bei der letzten Verhandlungsrunde am 22. Juni nahmen neben den Gewerkschaften erstmals auch VertreterInnen der privaten Rechtsträger von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen, sowie von Städte- und Gemeindebund teil. GPA und younion verliehen den Forderungen nach besseren Arbeits- und Rahmenbedingungen, sowie mehr Gehalt neuerlich Nachdruck.

 

Wie sich herausstellte, bringen die lange erwarteten „15a-Vereinbarungen“ auch nicht den gewünschten Effekt der Entlastung für die KollegInnen. Die Gelder die zur Verfügung stünden, um den Betreuer-Kind-Schlüssel zu verbessern, können in vielen Bereichen auf Grund der Vorgaben des Bundes nicht abgeholt werden.

 

„Das nächste Gespräch am kommenden Montag muss endlich eine Einigung über zeitnahe und wirksame Verbesserungen für die Beschäftigten bringen. Sollte Frau Haberlander wieder nur um den heißen Brei herumreden, dann beginnen wir umgehend mit der Planung der nächsten gewerkschaftlichen Schritte“, ist auch younion-Vorsitzender Christian Jedinger mit seiner Geduld am Ende.

 

Die Gewerkschaften weisen auch darauf hin, dass der Personalmangel in den Einrichtungen, der den schlechten Arbeitsbedingungen geschuldet ist, massive Auswirkungen auf den gesamten Arbeitsmarkt hat. Zu wenige Kinderbetreuungsplätze bedeuten, dass zumindest ein Elternteil weniger Stunden arbeiten kann.
„In Zeiten hoher Lebenshaltungskosten ist es eine zusätzliche Belastung für Familien, wenn aufgrund geringer Arbeitszeiten Einkommen fehlt. Darüber hinaus sucht die Wirtschaft händeringend Arbeitskräfte. Es sollte auch in ihrem Sinne sein, dass eine möglichst flächendeckende Kinderbetreuung sichergestellt ist“, so Gerstmayer abschließend.

 

Freundliche Grüße

 

Gewerkschaft GPA

Volksgartenstraße 40

4020 Linz

 

Tel.: 05 0301 26146

Fax: 05 0301 76146

 

Web: www.gpa.at

 

Am Montag, 30.5.2022, fand ein weiterer Gesprächstermin mit LH-Stv. Christine Haberlander zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen in Oberösterreich statt.

 

Über dieses Gespräch und die nächsten Schritte wollen wir euch informieren. Nachstehend findet ihr die Presseaussendung der Gewerkschaften GPA und younion zu eurer weiteren Verwendung.

 

In dem Gespräch konnten wir klarmachen, dass es so wie es ist, nicht mehr weitergehen kann. Unsere Forderungen sind nach wie vor vollinhaltlich aufrecht. Es braucht zusätzliches Personal in den Gruppen, eine gerechte Entlohnung aller Beschäftigten in der Kinderbildung, die Abbildung aller Berufsgruppen im Gesetz, eine Ausbildungsoffensive aber auch Rahmenbedingungen wie kleinere Gruppengrößen, erwachsenengerechtes Mobiliar und Lärmschutz, um qualitätvolle Bildungsarbeit leisten zu können.

 

Wir bleiben jedenfalls dran, denn es braucht dringend zeitnahe nachhaltige Verbesserungen der Arbeits- und Rahmenbedingungen in der Kinderbildung und -betreuung in Oberösterreich.

 

Noch im Juni folgen weitere Verhandlungen zwischen Land Oberösterreich, Gewerkschaften und Dienstgeber*innen.

 

Machen wir uns gemeinsam stark dafür, dass unsere Ziele erreicht werden!

 

Wir halten euch auf dem Laufenden.

 

Kinderbildung in OÖ: Druck wirkt,
neue Lösungsansätze werden nun erarbeitet


Gemeinsam mit den SozialpartnerInnen werden konkrete Lösungen zur Verbesserung der prekären Lage in der Kinderbildung erarbeitet und sollen rasch zur Umsetzung gebracht werden.

Bei einer weiteren Gesprächsrunde der Gewerkschaften younion OÖ und GPA OÖ mit der zuständigen Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, wurden gestern nun erste Maßnahmen erfasst und werden in einem weiteren Schritt mit der DienstgeberInnenseite adjustiert um zeitnahe und nachhaltige Verbesserungen für die Beschäftigten herbeizuführen.

„Unser Druck wirkt, auch die Landesseite hat verstanden, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Wir arbeiten jetzt daran, dass Verbesserungen rasch umgesetzt werden um die Beschäftigten in Oberösterreich möglichst schnell zu entlasten“, so Christian Jedinger, Landesvorsitzender der Gewerkschaft younion.

Wolfgang Gerstmayer, Geschäftsführer der GPA OÖ, stellt dazu fest: „Wir fordern weiterhin die Verkleinerung der Gruppengrößen, zusätzliches Personal und eine Ausbildungsoffensive, die gerechte Entlohnung der KollegInnen, auch die Abbildung aller Berufsgruppen im Gesetz ist mittel- und langfristig ein wichtiger Punkt, erwachsenengerechtes Mobiliar und die ausreichende Ausstattung der Gruppen, es muss an vielen Schrauben gedreht werden, damit eine gesamtheitliche sinnvolle Lösung geschaffen wird. Dafür setzen wir uns auch weiterhin ein!“

Im Juni folgen weitere Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften mit den DienstgeberInnen, damit die Verbesserungen konkret zur Umsetzung gelangen können.

 

 

Wolfgang Gerstmayer                  Sabine Schwarzendorfer              Reinhard Gratzer                            Astrid Reiter, MA

 

                                                                                     

 

Gewerkschaft GPA

 

Volksgartenstraße 40

 

4020 Linz

 

Tel.: 05 0301 26146

 

Fax: 05 0301 76146

 

Web: www.gpa.at

 

Wir möchten dich nach unserer gemeinsamen, erfolgreichen Kundgebung, am 29.03.22 in Linz auf dem Laufenden halten, was in der Zwischenzeit geschah.

 

Es fanden gemeinsame Gespräche mit den Rechtsträgern (Familienzentren GmbH, Kinderfreunde, Caritas, Hilfswerk, Familienbund etc.) statt. Darum ging es, dass wir gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen kämpfen und sich unsere Aktionen nicht gegen unseren Dienstgeber richtet.

 

Weiters gab es zwei Vernetzungstreffen mit den Gewerkschaften GPA und younion und den BetriebsrätInnen von privaten Rechtsträgern und PersonalvertreterInnen aus der Stadt Linz, um die weiteren Schritte zu planen.

 

Auf unsere Terminvorschläge ging Frau LH-Stv. Haberlander zunächst nicht ein.

 

Erst nach der Beharrlichkeit seitens unserer Gewerkschaften gab es am Montag, 25.04.22 ein erstes Gespräch.

 

Untenstehend befindet sich in einer Presseaussendung der Inhalt des Gesprächs

Erste gemeinsame Gespräche der OÖ Sozialpartner zur Kinderbildung
Gewerkschaften arbeiten nun gemeinsam mit der Regierungsseite an konkreten Lösungen zur Verbesserung der prekären Lage in der Kinderbildung

 

Nach dem ersten gemeinsamen Gespräch am 25.04.2022, von Gewerkschaften mit der zuständigen Landeshauptmann-Stellvertreterin, Christine Haberlander, konnten die dringendsten Eckpunkte schnell erfasst werden. „Auch der Landesseite ist klar, dass es jetzt dringend Lösungen braucht. Vor allem müssen jetzt Verbesserungen rasch umgesetzt werden, um die Kinderbildung und -betreuung in Oberösterreich aufrecht zu erhalten, darauf haben wir uns jetzt unter anderem verständigt“, so Wolfgang Gerstmayer, Geschäftsführer der GPA OÖ, in einer ersten Reaktion.

 

Christian Jedinger, Landesvorsitzender der Gewerkschaft younion OÖ, erwartet sich nun konkrete Taten: „Wir haben klargestellt, dass mit kleineren Gruppen und mehr Personal attraktivere Rahmenbedingungen geschaffen werden können. Es braucht jetzt Sofortmaßnahmen in Oberösterreich und zusätzlich einen bundesweiten, ausreichend budgetierten Rahmenplan, damit die Verbesserungen auch tatsächlich umgesetzt werden können.“

 

Man einigte sich in diesem ersten Gespräch auf die Erarbeitung von gemeinsamen Lösungen, die unter anderem die Attraktivierung und Erhöhung eines positiven Images der Berufsbilder von KindergartenpädagogInnen, AssistentInnen, Hortpersonal und der Nachmittagsbetreuung, vorsehen. Das Bekenntnis zur Kinderhöchstzahl von 23 Kindern wurde erneuert und wird in Folge mit restriktiven Kontrollen bei Überschreitung in Ausnahmefällen, eingemahnt. Auch eine Ausbildungsoffensive soll nun gestartet werden, um eine leichter zugängliche, attraktive und leistbare Ausbildung sicher zu stellen. Es wird zudem einen gemeinsamen sozialpartnerschaftlichen Einsatz im Rahmen der 15a Verhandlungen für zusätzliches Personal in den Einrichtungen geben. „Es braucht insgesamt eine Planungssicherheit für die DienstgeberInnen, die DienstnehmerInnen und auch für die Eltern“, ergänzt Gerstmayer.

Die Gewerkschaften weisen seit Monaten wiederholt darauf hin, dass eine qualitätsvolle Betreuung unter den derzeitigen Rahmenbedingungen kaum mehr möglich sei, auch die qualitative Bildungsarbeit leide stark unter aktuellen Situation. Deshalb werden die Gespräche mit der Landesseite ausgeweitet.

 

„Am 30.5. geht das Ringen um Verbesserungen weiter. Wir erwarten uns bei diesem Termin einen Fahrplan für Verhandlungen auf Augenhöhe“, so der younion Landesvorsitzende abschließend.

So viele sind gekommen, um der Politik zu zeigen, dasss es uns in der Kinderbildung zreißt, wenn sie nicht gleich Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen trifft. #unszreißts

 

Am 29.3.2022 um 14:00 Uhr zeigen wir gemeinsam mit euch, dass es dringend Verbesserungen der Rahmen- und Arbeitsbedingungen in der Kinderbildung und -betreuung in Oberösterreich braucht, denn #unszreißts sonst. Anbei findet ihr die Einladung zur Kundgebung am 29.3.2022.

 

Eingeladen zur Teilnahme sind auch Eltern, Großeltern, Freunde,… damit sie unsere Forderungen unterstützen.

 

Für alle Gewerkschaftsmitglieder und jene, die es während der Fahrt nach Linz noch werden, stellt der ÖGB kostenlose An- und Rückreisemöglichkeit zur/von der Kundgebung mit Bussen zur Verfügung. Wir ersuchen um Anmeldung unter den angeführten Adressen unter Angabe von Name, Betrieb, Telefonnummer und/oder E-Mail Adresse sowie der Einstiegsstelle.

 

Die Kundgebung findet während der üblichen Öffnungszeiten statt. Wir haben für die Teilnahme der Kundgebung mit unserem Dienstgeber eine Freistellung von der Arbeitsleistung vereinbart (du kannst die Zeit laut deinem Dienstplan schreiben). Bezüglich dieser Freistellung erfolgt noch eine Info vom Dienstgeber an alle Leitungen.

 

Für allfällige Rückfragen diesbezüglich stehen wir gerne zur Verfügung!

 

Machen wir uns stark FÜR bessere Arbeits- und Rahmenbedingungen in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen in Oberösterreich!

 

Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme an der Kundgebung am 29.3.2022 um 14:00 Uhr vor dem Linzer Landhaus.

Kleine Aktion, am 03.03.22 vor dem Landhaus

wir lassen nicht locker! Nach eurer großartigen Beteiligung beim Kampagnenstart „#unszreißts“ folgte am Do., 3. März um 16:00 Uhr eine wegen der nach wie vor bestehenden Corona-Vorschriften kleine Aktion von Betriebsrät*innen und Belegschaftsvertreter*innen vor dem Linzer Landhaus. Fotos davon findet ihr anbei.
Die Botschaft war klar: Wir wollen einen Verhandlungstermin! Und im Kreis schicken lassen wir uns schon gar nicht! Das versucht unsere Landesregierung, in dem sie auf die Gemeinden und Rechtsträger verweist, wenn wir Verbesserungen fordern. Genauso beliebt beim Land ist es, die Verantwortung auf den Bund zu schieben. Tatsache ist: die für uns maßgeblichen Gesetze werden immer noch in Oberösterreich gemacht.

Am Donnerstag, 17.02.2022 hat ein weiteres gemeinsames Vernetzungstreffen von den Gewerkschaften GPA und younion und den BetriebsrätInnen aller Träger in Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen Oberösterreichs stattgefunden.

 

Folgende Aktionen sind in nächster Zeit geplant:

 

  • Do, 3. März: Eine kleine Aktion mit ausgewählten Personen vor dem Landhaus mit unserer #unszreißts Kampagne (wir werden im Kreis geschickt)
  • Mo, 21. März: Eine kleine Aktion mit ausgewählten Personen vor dem LDZ mit unseren Forderungen
  • Di, 29. März: Eine große Demo/Kundgebung, wo möglichst viele KollegInnen teilnehmen sollen und in den Einrichtungen ein Notbetrieb stattfindet.

 

In Abstimmung mit unserem Dienstgeber, darf für diese Zeit die Arbeitszeit laut Dienstplan geschrieben werden.

 

Bitte merkt euch auf alle Fälle den 29.03.22 vor.

 

Eine detaillierte Einladung zur großen Demo/ Kundgebung inkl. Anmeldung für Bustransfer aus den Bezirken folgt!

 

Es liegt also an uns, an jeder und jedem Einzelnen.

 

Werden wir gemeinsam laut und hörbar, damit es besser wird!

 

Starkes Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen in der Kinderbildung!

 

Am 24. Jänner 2022, dem Tag der Elementarpädagogik, übergaben VertreterInnen der Gewerkschaften younion und GPA vor dem Landesdienstleitungszentrum in Linz eine Petition, die über 6.000 Beschäftigte aus Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen unterschrieben haben, an Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander. Gefordert werden darin die sofortige Verbesserung der krank machenden Rahmenbedingungen, um die wichtige Bildungsarbeit auch in Zukunft weiter garantieren zu können.

 

Bildcredit: Alexander Schwarzl

 

 

Bereits 2021 sagte das Land OÖ zu, alle in seinen Kompetenzbereich fallenden Faktoren optimieren zu wollen, geschehen ist allerdings nichts. Die anfallenden außergewöhnlichen Herausforderungen und gesundheitlichen Risken der Pandemie steigern die schlechten Arbeitsbedingungen aber mittlerweile ins Unerträgliche.

 

Sowohl die Petitionsübergabe wie auch die Challenge #unszreißts sendeten ein kräftiges, mediales Zeichen nach außen! Unter dem Hashtag #unszreißts werden auch weiterhin in den sozialen Medien auf die dringend notwendigen Verbesserungen der Arbeits- und Rahmenbedingungen in Kindergärten, Krabbelstuben, Horten und in der Nachmittagsbetreuung aufmerksam gemacht.

 

Die VertreterInnen von GPA und younion bleiben weiter für die KollegInnen in den Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen intensiv dran. Im März/April werden die nächsten größeren Schritte folgen!

 

Online Aktion #unszreißts

Mit der Kampagne in den sozialen Medien „uns zreißts“, diversen Presseaussendungen und deiner Unterstützung  steigern wir den Druck.

Es lieg also an uns, an jeder und jedem Einzelnen.

 

#unszreißts
#unszreißts
#unszreißts
#unszreißts
Zustimmungserklärung für Foto- und Videoaufnahmen
Fotos und Videos kannst du auch per Mail an uns schicken: betriebsrat@kinderfreunde-ooe.at
Wir veröffentlichen anschließend deinen Beitrag auf Facebook
Zustimmung für Foto- und Videoaufnahmen.
Adobe Acrobat Dokument 117.9 KB

Elterninfo:

Mit einer Elterninfo holen wir auch die Kinder und deren Eltern mit ins Boot. Denn es hat für alle in unseren Einrichtungen Folgewirkungen, wenn die Politik nicht handelt!

Werden wir gemeinsam laut und hörbar, damit es besser wird!

 

Elterninfo bitte an ALLE austeilen!
ooe_elterninfo_kinderbetreuung_A4_RZ_DRK
Adobe Acrobat Dokument 2.5 MB